MINT-Award Technik 2017
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MINT-Award Technik

Zukunft Elektromobilität

Innovative Konzepte zur Revolutionierung der Anwendbarkeit von Batterien

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MINT-Award Technik 2017 verliehenGleich vier Preisträger wurden am 6. September bei MAHLE in Stuttgart geehrt

Gemeinsam mit ihren Familien und Freunden feierten die Preisträger des MINT-Award Technik 2017 Tim Lebherz, Jakob Karbaumer, Christoph Schmidt und Robert Schmidt ihren Erfolg. Sie überzeugten die Fachjury, bestehend aus je drei Experten aus der Wirtschaft und Wissenschaft, mit ihren herausragenden Abschlussarbeiten zum Thema ›Zukunft Elektromobilität – innovative Konzepte zur Revolutionierung der Anwendbarkeit von Batterien‹. »Wir bewerten die Abschlussarbeiten nach bestimmten Kriterien«, berichtet Jurymitglied Dr. Marco Warth. Zu den wichtigsten Gesichtspunkten zählen beispielsweise die Innovativität des Forschungsgegenstands, die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit sowie die Relevanz für die Industrie. Alle vier Finalisten haben diese Kriterien mit Bravour erfüllt und wurden in den Hallen der MAHLE-Zentrale in Stuttgart vom Medienhaus audimax und dem Automobilzulieferer MAHLE dafür belohnt.

Gewinner des MINT Award Technik 2017
Die Gewinner des MINT-Award Technik 2017: Robert Schmidt, Tim Lebherz, Jakob Karbaumer und Christoph Schmidt mit dem audimax MINT-Beauftragten Ivo Leidner (v. l.)

Glückliche MINT-Award-Technik-Gewinner

Die Arbeit von Tim Lebherz von der Universität Stuttgart mit dem Titel ›Einfluss der Struktur von monolithischen Kathodenmaterialien auf das elektrochemische Verhalten von Lithium-Schwefel-Batterien‹ beeindruckte die Jury am meisten. Somit durfte er sich neben der begehrten MINT-Award-Trophäe auch über 2.000 Euro Preisgeld freuen. Was dem Erstplatzierten jedoch noch wichtiger war: »Sich mit anderen Leuten auszutauschen, die auf ähnlichen Themengebieten arbeiten«, sagt er, »zum Beispiel mit den anderen Preisträgern und den Jurymitgliedern.« Das machte genaugenommen ein Kommilitone von Tim erst möglich, indem er ihn auf die Ausschreibung hinwies.

Erstplatzierter Gewinner Tim Lebherz
Tim Lebherz belegte den ersten Platz und freute sich über die begehrte MINT-Award-Trophäe

Bei Jakob Karbaumer war es ein Newsletter der Hochschule München, der ihn zur Teilnahme animierte. Mit seiner Arbeit zum Thema ›Evaluation eines Phasenwechsel-Kühlsystems für Batterien in einem elektrischen Kleinstfahrzeug‹ holte er den zweiten Platz und 1.000 Euro Siegerprämie. Wie er das geschafft hat? »Ich glaube, es ist wichtig, ein gutes Gesamtpaket abzuliefern, das natürlich gut zur gesuchten Thematik passt«, erzählt der Zweitplatzierte.

Gleich zwei Studierende landeten in diesem Jahr auf dem dritten Platz: Die Arbeiten von Christoph Schmidt von der Technischen Universität München (›Finite-Elemente-Analyse von Lithium-Plating in Lithium-Ionen-Batterien‹) und Robert Schmidt von der Technischen Universität Berlin (›Entwicklung, Parametrisierung und Implementierung eines Hochfrequenzmodells für Lithium-Ionen-Batterien auf Basis der elektrochemischen Impedanzspektroskopie‹) wurden mit exakt der gleichen Punktzahl von der Jury bewertet. So teilten sich die beiden den Platz auf dem Treppchen und jeder erhielt 500 Euro Preisgeld.

MINT-Engagement durch die MINT-Awards

Als Kuratoriumsmitglied von "MINT Zukunft schaffen" sind die MINT-Awards für audimax mittlerweile zur Tradition geworden: Mit dem MINT-Award Technik 2017 lobte das Nürnberger Medienhaus insgesamt bereits 13. MINT-Awards aus. Mit den Awards soll das Engagement akademischer MINT-Nachwuchskräfte gefördert und ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Neben dem MINT-Award Technik zeichnet audimax herausragende Arbeiten der Fachbereiche Mathematik und Informatik aus und vergibt einen Frauen-MINT-Award. Mit MAHLE als Innovationstreiber rund um die Automobiltechnik fand audimax bereits zum dritten Mal einen ausgezeichneten Kooperationspartner für den MINT-Award Technik.

Gruppenbild
Gruppenbild der Preisträger, Initiatoren und Jurymitglieder

Gewinne & Teilnahmebedingungen Hauptpreis: 2.000,- Euro

Die JuryLehre trifft Praxis: deine Arbeit in kompetenten Händen! Die Jurymitglieder im Kurzporträt:

Die Partner

MAHLE

MAHLE ist ein international führender Entwicklungspartner und Zulieferer der Automobilindustrie. Der Konzern deckt mit seinen Produkten für Verbrennungsmotoren und deren Peripherie bis hin zu Lösungen für elektrifizierte Fahrzeuge alle wichtigen Fragestellungen entlang des Antriebsstrangs und der Klimatechnik ab: von Motorsystemen und -komponenten über die Filtration bis zum Thermomanagement. Weltweit sind in mindestens jedem zweiten Fahrzeug Produkte von MAHLE verbaut. Komponenten und Systeme von MAHLE kommen auch fernab der Straße zum Einsatz – ob in stationären Anwendungen, mobilen Arbeitsmaschinen, Schiffen und Flugzeugen oder auf der Schiene.

Der Konzern hat 2015 mit rund 76.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 11,5 Milliarden Euro erwirtschaftet und ist mit über 170 Produktionsstandorten in 34 Ländern vertreten. In 15 großen Entwicklungsstandorten in Deutschland, Großbritannien, Luxemburg, Slowenien, den USA, Brasilien, Japan, China und Indien arbeiten rund 6.000 Entwicklungsingenieure und Techniker an innovativen Lösungen für die Mobilität der Zukunft.

Du willst mehr über die Karrieremöglichkeiten bei MAHLE wissen? Dann informiere dich unter www.jobs.mahle.com .

MINT und aud!max

aud!max

Als strategischer Partner und Kuratoriumsmitglied der Initiative 'MINT Zukunft schaffen' setzen sich die aud!max MEDIEN aktiv im Kampf gegen den Fachkräftemangel in Deutschland ein.

„MINT ist ein wichtiger Grundpfeiler der deutschen Volkswirtschaft. Wir sehen es als unsere Aufgabe, unsere Zielgruppen – Studierende und Abiturienten – für MINT zu begeistern und die Bedeutung und Faszination von MINT in unserem täglichen Leben sowie die vielfältigen Karrieremöglichkeiten in MINT aufzuzeigen. Auch wir als Medienvertreter müssen und wollen einen Beitrag leisten, die momentane Fachkräftelücke von über 60.000 fehlenden MINT-Experten zu schließen“, begründet Oliver Bialas, Inhaber des Nürnberger Verlags, die enge Zusammenarbeit mit der Initiative 'MINT Zukunft schaffen'.

MINT Zukunft schaffen

MINT Zukunft schaffen

Der Fachkräftemangel in den MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in Deutschland entwickelt sich zu einer Innovationsbremse und gefährdet den Wirtschaftsstandort.

Die notwendige Stärkung von MINT-Kompetenzen in allen Bildungsbereichen hat sich die Initiative MINT Zukunft schaffen zum Ziel gemacht. Sie führt zahlreiche Einzelinitiativen auf einer Plattform zusammen, um diesem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

www.mintzukunftschaffen.de